EM- Beratung

Ruth Krebber

Meine persönlichen Erfahrungen mit den effektiven Mikroorganismen

Da uns ja nichts ohne Grund begegnet und mir "meine kleinen Helfer", wie ich die EM Effektive Mikroorganismen® liebevoll nenne, 2009 nun schon zum dritten Mal begegnet waren, wurde mir klar das es nun an der Zeit ist sich mal damit auseinander zusetzen. Ich hatte nun 1 Flasche EMa (a= aktiviert) eine bräunliche Flüssigkeit die leicht säuerlich aber für meinen Geschmack nicht unangenehm roch, ein paar EM-X® Keramik Pipes (zur Wasserbelebung), ein paar Prospekte und meine Infos aus dem Netz was man damit alles machen können sollte.

Das was ich da las, machte mich zunächst noch skeptischer gegenüber diesem "Wundermittel". Es war so unglaublich, das wenn nur ein Teil davon stimmen würde, es tatsächlich eine einfache und effektive Möglichkeit geben würde, bei der jeder von uns in der Lage wäre unserem geschundenen Planeten etwas Gutes zu tun. Wie der "ungläubiger Thomas", der nur glaubte was er sah, machte ich mich daran die Dinge die mir möglich waren auszuprobieren.

Als erstes nahm ich mir die Punkte vor, die ich für einen Scherz hielt und absolut nicht glauben konnte:

Messer schärfen: Die Messer über Nacht, unter Luftabschluß (Plastikdose mit Deckel) in EMa legen.

Da mein Taschenmesser oft als Allzweckwerkzeug genutzt wird und auch schon mal eine Wurzel ausgraben muß, war es so stumpf das man damit nichts mehr schneiden konnte. Somit war es der beste Kandidat für diesen Test. Eine Plastikdose mit Deckel war schnell gefunden, ich legte das Messer hinein und goß soviel EMa darüber bis es ganz bedeckt war, machte den Deckel drauf und stellte es zur Seite. Nun hieß es abwarten.

Der nächste Punkt auf der Liste war mindestens genauso unglaublich wie das Messer schärfen.

Entrosten: Zum Entrosten, lege man den Gegenstand unter Luftabschluß einige Tage in EMa.

Ich suchte mir den ältesten und rostigsten Nagel den ich mal auf einem Feld gefunden hatte, legte ihn ebenso in eine Plastikdose mit Deckel, goß EMa darüber bis er bedeckt war und schloß den Deckel. Auch diesen Test mußte ich ja erstmal beiseite stellen und abwarten.

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Jetzt mußte aber etwas her bei dem man schnell einen Unterschied feststellen konnte.

Wäsche waschen: 3 Eßl. EMa in das Waschpulverfach und nur noch 1/3 der Waschpulvermenge nehmen. Zusätzlich ca.20 EM-X® Keramikpipes in ein Säckchen einnähen und bei jedem Waschgang mitwaschen. Mit der Zeit verschwinden Kalkablagerungen. Gibt man EMa mit ins Waschmittelfach darf man nur bis 40 C waschen da sonst die effektiven Mikroorganismen absterben.

Unserer dreckigen Baustellenklamotten verlangten eh nach einer Wäsche, somit war dies der nächste Versuch.

Da ich schon seit vielen Jahren keinen Weichspüler mehr benutze waren wir an harte Sweatshirts und Handtücher gewöhnt.

Also 3 Eßl. EMa ins Waschmittelfach, 20 EM-X® Keramikpipes in einen Waschlappen eingebunden und ab in die Waschmaschine. Ich war sehr gespannt ob denn die dreckigen Baustellenklamotten wirklich bei nur 40 C und weniger Waschmittel sauber würden.

In der Tat sie waren sauber rochen frisch und die Sweatshirts fühlten sich irgendwie anders an, ok- das konnte aber auch Einbildung, Zufall oder sonstwas sein.

Erst als mein Partner, so nach der 3. Wäsche anmerkte das die Sweatshirts und Handtücher weicher währen, war mir klar das konnte nur am EMa und den EM-X® Keramikpipes liegen, denn ich hatte weder ein anderes Waschmittel noch sonst etwas verändert.

Das Ergebnis war schon mal überzeugend. Waschmittel und Strom sparen und trotzdem saubere Wäsche und das selbst bei den dreckigsten Baustellenklamotten.

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In der Spülmaschine sollte man die EM-X® Keramikpipes und das EMa auch anwenden können.

Spülmaschine: 3 Eßl. EMa in das Reinigerfach und nur noch 1/3 der normalen Reinigerdosis nehmen. Am besten eignet sich das Reinigerpulver. Man kann damit sparsamer dosieren. Zusätzlich ca. 20 EM-X® Keramikpipes in den Besteckkorb geben.

Da mein Klarspülerfach gerade leer war und ich auch keinen mehr hatte, goß ich einfach EMa in das Fach.

Wir haben sehr kalkhaltiges Wasser und daher häufig trotz Klarspüler Wasserflecken auf den Gläsern.

Nach dem Spülgang die Überraschung: sauberes Geschirr, keine Schlieren und keine Wasserflecken auf den Gläsern. Meine mittlerweile schon über 10 Jahre alte Spülmaschine hat seither keinen Klarspüler und kein Spezialsalz mehr gesehen. Die EM-X® Keramikpipes habe ich auf ein Nylonband aufgefädelt, so können sie nicht aus dem Besteckfach fallen.

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Mein Partner übernahm das Blumengießen mit EMa

Blumen gießen: Am Anfang wöchentlich einen Schluck EMa ins Gießwasser geben, später kann der Abstand vergrößert werden.

Bei den Zimmerpflanzen gab es einige die schon seit Jahren kein einziges neues Blatt mehr bekommen hatten und auch nicht mehr sonderlich wuchsen. Diese bekamen nun jede Woche ihr EMa- Wasser. Nun hies es abwarten, ob es tatsächlich irgend eine Auswirkung hat.

Nach 2 Monaten bekamen diese Pflanzen plötzlich neue Blätter, die Pflanzen wirkten insgesamt kräftiger. Mittlerweile sind sie so groß geworden das wir uns von einigen verabschieden mußten, sie haben in der Wohnung zu wenig Platz.

Fenster und Glasflächen putzen: Mit 3 Eßl. EMa auf 10L Wasser ohne andere Putzmittel. Auf keinen Fall mehr, sonst gibt es Schlieren durch den Zuckerrohranteil, das Wasser darf nicht wärmer als 40 C sein. Glasflächen verschmutzen nicht mehr so schnell.

Ok, nicht gerade meinen Lieblingsarbeit, aber es war mal wieder dringend nötig. Zwischenzeitlich hatte ich gelesen, dass man den effektiven Mikroorganismen etwas Zeit zum Wirken geben sollte, deshalb füllte ich von dem EMa- Wasser etwas in eine Blumenspritze. Ausgerüstet mit meinem EMa- Wasser, Lappen, einer Blumenspritze und einem Fensterabzieher ging ich ans Werk. Auf zum schmutzigsten Fenster, das Wohnzimmerfenster.

Über dem Fenster befinden sich an der Hauswand einige Nistkästen für Vögel und vor dem Fenster eine Futterstelle, so schön es ist die Vögel zu beobachten sie machen auch eine Menge Dreck.

Irgendwie schaffen sie es immer wieder ihre Hinterlassenschaft auf dem Fenster zu verewigen, oder verteilen das Fett vom Futter großzügig auf dem Fenster. Ich war skeptisch, ob ich den Dreck und das Fett nur mit diesem EMa wegbekommen sollte.

Also nichts wie ran, zuerst sprühte ich das Fenster aussen und innen mal mit EMa- Wasser ein, dann wischte ich die Innenflächen nochmal mit EMa-Wasser ab,- mit dem Abzieher das Wasser abziehen, Ränder abwischen- fertig.

Nun die Aussenflächen, auch hier wischte ich nochmal mit EMa-Wasser über das Glas- Wow, der Vogeldreck und das Fett liessen sich mühelos ohne Schrubben abwischen- genial.

Die Fenster waren sauber ohne Schrubben, ohne extra Reinigungsmittel, ohne Streifen und Schlieren, wie die Sonne die am nächsten Tag auf das Fenster schien bestätigte. So kann selbst Fensterputzen Spaß machen.

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Autowäsche: Bei Handwäsche 50 - 100 ml EMa in 10L Putzwasser geben. Vor der Waschanlage das Auto mit EMa einsprühen. Autopolster und Himmel mit einer EMa Verdünnung einsprühen. Wenn man EMa unter die Motorhaube sprüht, braucht man keine Motorwäsche mehr zu machen.

Da mir bei meinen bisherigen Tests nichts negatives aufgefallen war,-die Farbe an den Fenstern blätterte nicht ab, im Gegenteil sie sah sogar frischer aus als vorher und die Wäsche hatte sich auch nicht aufgelöst-, wagte ich mich an die Autowäsche. Obwohl mein Auto zu dem Zeitpunkt schon sehr betagt war, wollte ich ja trotzdem nichts riskieren.

Um den EM`s Zeit zum Wirken zu geben sprühte ich erst mal im Innenraum die Armaturen, Scheiben und Teppiche mit EMa-Wasser ein. Das Auto aussen erst mit EMa- Wasser einzusprühen war mir zu aufwendig, ich wusch gleich mit einem weichen Lappen und viel EMa- Wasser den groben Schmutz ab.

Danach war der Innenraum wieder an der Reihe. Was sofort auffiel war, dass der Rauchgeruch verschwunden war, es roch frisch. Für das Putzen der Innenscheiben machte ich mir ein extra Wasser mit weniger EMa, wie beim Fensterputzen beschrieben. Das Ergebnis war das Gleiche wie beim Fensterputzen.

Die Armaturen sahen nach dem Trocknen aus als währen sie mit Cockpitspray eingesprüht worden, glänzend und sauber, vorallem setzte sich nicht mehr so schnell Staub an.

Da die EM`s nun Aussen auch Zeit zum Wirken gehabt hatten, wusch ich alles nochmal mit EMa-Wasser ab und spülte mit klarem Wasser nach. Das Wasser perlte vom Lack ab wie nach einer Politur und der Lack hatte einen leichten Glanz bekommen.

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Nach einer Woche testen erinnerte ich mich an meine Dosen mit dem Messer und dem Nagel. Mal schauen ob sich etwas getan hatte.

Zuerst holte ich das Messer aus dem EMa. Das EMa war farblich deutlich dunkler als vorher und das Messer blitzsauber. So unglaublich es sich anhört aber ich konnte tatsächlich ein hart gekochtes Ei damit durchschneiden, was vorher nicht mehr möglich war. Wichtig: Eines darf man nicht erwarten, das aus einem schlechten Grundmaterial plötzlich ein Gutes wird, das funtioniert nicht.

Nun die Dose mit dem Nagel; das EMa war fast schwaz und roch sehr metallisch. Ich holte den Nagel raus, zunächst hat ich nur ein ziemlich schmieriges und dunkles etwas in der Hand. Vorsichtig wusch ich den Nagel unter fließendem Wasser ab. Die Überraschung war riesig, ich hatte alles mögliche erwartet aber nicht einen rostfreien fast blanken Nagel.

Um Ihnen den Unterschied zeigen zu können, habe ich den Test mit einem anderen rostigen Nagel nochmal wiederholt.

Zum vergrößern der Bilder klicken Sie auf das Bild.

rostiger Nagel

Der rostige Nagel

rostiger Nagel in EMa

rostiger Nagel im EMa

EMa nach einer Woche

EMa nach einer Woche

Nagel nach einer Woche

Nagel nach einer Woche

Nagel nach zwei Wochen

Nagel nach 2 Wochen

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Da mein EMa aufgebraucht und die EM-X® Keramikpipes verteilt waren, es aber noch soviel zu testen gab, beorgte ich mir neues EMa und gleich ein ganzes Säckchen von den EM-X® Keramikpipes sowie das EM Super Cera C® Keramikpulver.

Um hier kein Buch zu schreiben, werde ich bei den weiteren Versuchen nur kurz die Ergebnisse beschreiben.

Hände waschen: Nach der Gartenarbeit oder nach öligen, schmierigen Arbeiten die Hände mit EMa pur einreiben, kurz einwirken lassen und danach waschen. Der Dreck verschwindet sogar aus der kleinsten Ritze und eventuelle Verletzungen werden desinfiziert und heilen schneller ab.

Hier kann ich nur sagen, STIMMT !!! Sogar ohne Seife.

Deo/Fußspray: In einer kleinen Pumpflasche eine leichte Verdünnung, (ca. 1 Eßl. EMa auf 500ml Wasser) herstellen und als Deo oder Fußspray benutzen. Bei Fußpilz regelmäßig EMa ins Fußbad geben. „Käsefüße“ besiegt man auf die gleiche Art und Weise.

Als Deo benutzt vertreibt es super Schweißgeruch.

Mit der gleichen Verdünnung sprühe ich auch unsere Arbeitsschuhe innen ein, dies hat sich als sehr wirkungsvoll gegen die Gerüche erwiesen. Gegen schwitzende und brennende Füße gerade im Sommer ist folgende Methode sehr effektiv: In eine Streudose EM Super Cera C® Keramikpulver füllen und die Schuhe und Socken von innen einpudern. Die Füße schwitzen und brennen spührbar weniger.

Raumspray: (5 ml EMa je 100 ml Wasser) und bei üblen Gerüchen versprühen. Vorsicht bei Papier und Tapeten, da lässt sich die Zuckerrohrmelasse schlecht entfernen (Hierfür nimmt man besser das EMIKO ® Blond ein helles, gebrauchsfertiges Produkt). Mit diesem Spray verschwinden sämtliche unangenehmen Gerüche und das Raumklima wird positiver.

Besonders gut geeignet bei Essensgerüchen, Zigarettenrauch, in Toiletten oder in muffigen Zimmern.

Beim Renovieren oder Umbau in alten Häusern hat man oft mit muffigen Gerüchen zu tun, hier hat sich ein einsprühen der Räume mit EMa sehr bewährt, so läßt sich gleich besser arbeiten. Der Staub wird gebunden und der Muffgeruch verschwindet. Bei hartnäckigem Geruch am nächsten Tag nochmal einsprühen.

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Abflüsse: Bei stark verschmutzten oder verstopften Abflüssen eine Tasse EMa in den Abfluss gießen und über Nacht einwirken lassen.

Funktioniert prima. Sollte es dennoch nicht reichen, am nächsten Tag wiederholen oder mit Spirale reinigen.


Blumenvasen: Einige EM-X® Keramikpipes in das Blumenwasser geben, dadurch bleiben Blumen länger frisch.

Je nach größe der Vase gebe ich 5-7 EM-X® Keramikpipes in das Wasser. Erstaunlich ist, das das Wasser sehr lange klar bleibt. Die Blumen trocknen ein und fallen nicht ab.


Dieser Blumenstrauß steht im warmen Wohnzimmer, das Wasser wurde nie gewechselt und nur 1 mal in den fast 3 Wochen aufgefüllt.

Blumenstrauß
Wasser des Blumenstrausses

Blumenstrauß und Wasser nach 1 Woche.

Blumenstrauß nach 1 Woche
Wasser nach 1 Woche

Blumenstrauß und Wasser nach fast 3 Wochen.

Blumenstrauß nach fast 3 Wochen
Wasser nach fast 3 Wochen

Wie man sehen kann sind die Blumen fast eingetrocknet und das Wasser nach fast 3 Wochen immer noch ziemlich klar.

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Wasser- oder Getränkekrug: EM-X® Keramik zur Wasseroptimierung verbessert durch Energetisierung und Verkleinerung der Cluster die Qualität von Wasser und sorgen für einen frischen Geschmack. Nach der Reinigung mit Wasser können die Pipes wiederholt verwendet werden. Ca. 10 - 15 Pipes je Liter.

Mehr als ein halbes Glas Leistungswasser konnte ich vorher nicht trinken, ich hatte immer ein pelziges Gefühl im Hals. Von dem Leitungswasser aus dem Wasserkrug konnte ich ohne Probleme ein ganzes Glas leer trinken ohne pelziges Gefühl im Hals, es schmeckte deutlich weicher. Die Kalkablagerungen sind wesentlich weniger, feiner und lassen sich problemlos entfernen.

Seither habe ich die EM-X® Keramikpipes auch im Wasserkocher und in der Kaffemaschine. Im Wasserkocher fülle ich das Wasser immer wieder auf und lasse es dann stehen bis ich es wieder brauche. Für meinen morgentlichen Kaffee fülle ich abends schon das Wasser in den Wassertank, der Kaffee schmeckt weicher, intensiver und weniger bitter zudem brauche ich weniger Kaffeepulver. Wenn ich woanders Kaffee trinke der mit "normalem" Leitungswasser gekocht wurde, fällt mir der Unterschied zu meinem Kaffee daheim sofort auf.


Nach all den Versuchen und Ergebnissen hatten mich die EM Effektive Mikroorganismen® überzeugt und es war ein gewisses Vertrauen entstanden, sowie eine Neugier geweckt weitere Versuche zu machen. Die beschriebenen Versuche sind nur ein winziger Teil von dem was mit den EM effektiven Mikroorganismen® möglich ist. Sie sind fast in jedem Lebensbereich einsetzbar.

Hinweis: Bei den beschriebenen Anwendungen wurde EMa verwendet, was man kostengünstig selbst herstellen kann. Wer nicht die Gelegenheit, Zeit oder Lust hat das EMa selbst herzustellen, kann hierfür die Fertigprodukte EM1®, EMIKO® Blond, oder die EMIKO® Reiniger verwenden. Die Reiniger bitte nicht für Blumen, Tiere, Lebensmittel verwenden da diese Alkohol enthalten.

Nachdem die Zimmerpflanzen nicht eingegangen sondern besser wuchsen, wurden auch die Blumenbeete und Gemüsebeete in den Gärten mit EMa gegossen und mit Küchenbokashi und EM- Kompost gedüngt.

Seit ich meine Gemüse- und Blumenbeete regelmäßig mit EM versorge, sind im Laufe der Jahre die gefräßigen Nacktschnecken deutlich weniger geworden. Bei Gemüse und Blumen die ich selber vorziehe, bestäube ich die Samen mit EM Super Cera C® Keramikpulver und gebe auch noch etwas auf die Pflanzenerde. Sie keimen besser und sind weniger anfällig für Schädlinge.

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Weitere eigene Versuche


aufgeplatzte Tomaten:

Bei aufgeplatzten Tomaten bestäube ich die Stelle leicht mit dem Super Cera C® Keramikpulver. Über dieser Stelle bildet sich eine feine neue Haut, sie schimmeln nicht und werden auch nicht von Essigfliegen angefallen.

Pflücksalat:

Pflücksalat fällt meist sehr schnell zusammen. Wenn ich mal zuviel aus dem Garten geholt habe, wickele ich den übrigen Salat in ein mit EMa Wasser durchfeuchtetes Küchenhandtuch, dadurch hält sich bei mir der Salat einige Tage frisch ohne zusammen zu fallen.

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Der verheerende Gewittersturm im Juli 2013:

Bei Temperaturen von über 30 Grad und einer unerträglichen Schwüle, entlud sich dann am späten Nachmittag ein Gewitter, was es in dieser Stärke bei uns seither noch nie gegeben hatte, mit einer Unmenge an Hagelkörnern in Walnußgröße.

Der Garten sah aus als wäre jemand mit einer Machete durchgelaufen und anschließend nochmal mit einem Rasenmäher über sein Werk gefahren.

Die Bäume hatten zum Teil keine Blätter mehr. Mein Salat war niedergemäht und die liebevoll selbst gezogenen Tomaten zerfleddert. Vom Grünkohl waren nur noch die Stengel übrig. Die Stille danach war gespenstig, nirgendwo im Garten war ein Vogel zu sehen oder hören, erst 2 Tage später tauchten die ersten Vögel wieder auf. Bis auch die letzten Hagelkörner weggeschmolzen waren dauerte es 3 Tage obwohl es gleich am nächsten Tag wieder mehr als 30 Grad hatte.


Zum vergrößern der Bilder, klicken Sie bitte auf das Bild.

der niedergemähte Salat

Es dauerte 2 Tage bis ich mich von dem Schock erholt hatte. Ich hatte mich doch schon so auf das eigene Gemüse gefreut. Zunächst dachte ich ″das war es dann wohl″, doch dann beschloß ich alles stehen zu lassen was noch irgendwie Leben zeigte.

Der Salat war nicht mehr zu retten, durch den Kälteschock war er total matschig geworden und die Schnecken stürzten sich sofort darauf.

Bei den Tomaten schnitt ich alles ab was abgeknickt und stark zerfleddert war. Danach sprühte ich mit einer Gartenspritze die Tomaten und die Reste der Grünkohlpflanzen und den Boden drumherum mit EMa-Wasser ein, arbeitete in den Boden noch EM Super Cera C® Keramikpulver ein.

Die noch grünen und vermackten Tomaten von den abgeknickten Stengel sammelte ich ein und legte sie für 1 Stunde in EMa-Wasser, trocknete sie dann vorsichtig und hoffte darauf das sie doch noch zu gebrauchen wären. Ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen sie verkommen zu lassen.

Die Tomaten sind tatsächlich zum größten Teil noch reif geworden.

Überrascht war ich, das die Tomaten die ich noch an den Pflanzen gelassen hatte, trotz ihrer Macken auch nicht faulten oder abfielen. Ich hatte eigentlich schon damit gerechnet, dass die gesamten Pflanzen nach dem Kälteschock und der darauf folgenden Hitze Braunfäule bekommen würden, aber nach 4 Wochen hatten sie sich wieder erholt und 6 Wochen später waren die Tomaten wieder so hoch wie sie vor dem Hagel gewesen waren. Sie haben noch bis zum ersten richtigen Frost Früchte getragen. Auch der Grünkohl (Ostfriesische Palme) hat seinem Namen noch alle Ehre gemacht.

Es war für mich ein eindrückliches Erlebnis, zu sehen welche Kraft die Natur ihren Pflanzen mitgegeben hat.

Tomaten und Grünkohl nach 4 Wochen
Tomaten nach 6 Wochen
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Läuseinvasion an Tomatenpflanzen:

Im Frühjahr 2014 hatte ich schwer mit Läusen zu kämpfen, besonders meine 10 Tomatenpflanzen im Gewächshaus waren übersäht mit Läusen, an den Stengel und unter den Blättern klebte Laus an Laus bis in die Spitzen.

Zuerst versuchte ich es mit abduschen und mit Schmierseife, aber es dauerte nicht mal 2 Tage dann war wieder alles voll, manche Pflanzen begannen schon zu schwächeln und ließen die Blätter hängen. Ich hatte sie zwar schon von klein an mit EM versorgt, aber die Invasion war wohl zu heftig, aufgeben wollte ich sie aber trotzdem noch nicht. Es war kurz vor den Eisheiligen und danach wollte ich sie eigentlich in den Garten setzen.

Was tun?? Als letzten Versuch machte ich mir eine dünne, gerade noch streichfähige Paste aus EMa und Super Cera C® Keramikpulver, streifte die Läse so gut es ging ab. Mit einem feinen Pinsel bestrich ich die Stängel samt der restlichen Läuse bis in die Spitze und unter den Blättern mit der Paste und lies die Paste trocknen.

Sah etwas seltsam aus, graue Tomatenpflanzen. Am nächsten Tag besprühte ich die Pflanzen dann leicht mit EMa-Wasser,die Paste sollte ja dran bleiben. Nach 2 Tagen waren nur noch vereinzelte Läuse da.

Die Pflanzen besprühte ich nun alle 2 Tage mit EMa-Wasser. Nach 1 Woche waren bei den meisten Pflanzen die Blätter wieder kräftig und es kamen neue Seitentriebe. Die schwächsten 2 Pflanzen sind trotzdem eingegangen. Die anderen sind kräftige und reichtragende Pflanzen geworden.

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Rost am Auto:

Alle Profis überlesen diesen Teil besser bevor sie graue Haare bekommen.

Meine Erfahrung und meine Möglichkeiten in Sachen Rostentfernung und Lackierung sind sehr begrenzt.

Nach dem langen und schneereichen Winter 2010/2011 stellte ich im Frühjahr fest, das an den hinteren Radläufen meines Autos innen der Zahn der Zeit nagte. Stellenweise war die Blechkante schon ziemlich bröselig. Da das Auto schon ziemlich betagt ist, wollte ich auch keine hunderte € für eine Lackierung investieren. So lassen wollte ich es aber auch nicht, denn es rostet ja weiter und der Rost wäre bald auch aussen sichtbar.

Meinen Test mit dem rostigen Nagel noch in Erinnerung, überlegte ich wie das denn bei dem Auto umsetzen könnte. Das ganze Auto konnte ich ja schlecht einpacken damit die EM´s unter Luftabschluß wirken können.

Als erstes entfernte ich mal den losen Rost und schmiergelte die anderen Stellen so gut es ging von Hand sauber, wischte das ganze dann mit purem EMa sauber und lies es trocknen.

Ich hatte mal gelesen das Leinölfirnis vor Urzeiten als Rostschutz eingesetzt wurde. Da ich das flüßige EMa nicht mit dem Leinöfirnis mischen konnte, machte ich mir eine Paste aus Leinölfirnis und EM Super Cera C® Keramikpulver. Mit dieser Paste bestrich ich recht großzügig die unsichtbare Innenkante, die Außenkante bestrich ich mit einer dünneren Mischung, nach dem Trocknen >dauert je nach Witterung 2 Tage< bildete sich eine dunkelgraue gummiartige Schicht. Das Leinölfirnis haftet nur auf den rostigen Stellen, nicht auf noch intaktem Lack.

Die Paste hat jetzt 4 Jahre gehalten, der Rost ist nicht mehr geworden und die Blechkante wirkt fester. Vor dem Winter sollte ich es aber wieder erneuern.

Nachtrag: Das Auto ist jetzt 2018 fast 17 Jahre alt und ca. alle 2 Jahre habe ich die Radläufe mal nachgepinselt. Die Roststellen sind nach wie vor nicht mehr geworden.

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Hinweis: Aus rechtlichen Gründen muß ich darauf hinweisen, dass das Nachmachen der nachfolgenden Anwendungen auf eigene Gefahr geschieht, insbesondere bei der inneren Anwendung von EMa, EMIKO® Blond oder EM1®. Diese Produkte sind in Deutschland nicht für den menschlichen Gebrauch zugelassen.

Mein Vertrauen in meine ″kleinen Helfer″ ist inzwischen so groß, das ich keine Scheu habe sie auch an mir selbst anzuwenden.

Zahnpflege:

Auf meiner Testliste stand auch das man mit EMa die Zähne putzen könne und dies für eine gesunde Mundflora sorgen sollte.

Bevor ich meine ″kleinen Helfer″ kennenlernte, hatte ich trotz peniblem Zähneputzen jahrelang Probleme mit Zahnstein und letzten Endes war dann auch eine Parodontosebehandlung fällig.

Nach der Paradontosebehandlung meinte mein Zahnarzt, dass ich diese Behandlung wohl nun öfters wiederholen müsse, da meine Paradontose erblich bedingt sei, vorallem müße ich nun regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung machen lassen, wenn nicht würde die Krankenkasse eine Folgebehandlung nicht bezahlen. Na Klasse dachte ich- das wird teuer, mal schauen ob mir meine ″kleinen Helfer″ behilflich sein können

Meine Zahnpasta machte ich mir schon seit Jahren selber, da ich kein künstliches Fluorid zu mir nehmen möchte. Nun überlegte ich mir eine neue Rezeptur für meine Zahnpaste, statt Zahpulver nahm ich Rügener Kreide mischte diese mit etwas EM Super Cera C® Keramikpulver, etwas EMIKO® Ur-Meersalz, vermengte das ganze mit Wasser und etwas EMa bis es eine pastöse Masse war, um dem ganzen etwas Geschmack zu geben gab ich noch ein paar Tropfen Minzöl dazu. Das ganze füllte ich dann in eine gut verschließbare Dose.

Mit dieser Zahnpasta putze ich mir nun täglich die Zähne. Die Zähne fühlten sich nach dem Putzen glatter und sauberer an, ich hatte auch den Eindruck das nach einiger Zeit das Zahnfleisch fester wurde, aber selber nachprüfen kann man das ja nicht. Eindrücke können ja auch täuschen.

Nach einem halben Jahr war die nächste Kontrolle fällig, ich war ganz gespannt was der Zahnarzt feststellen würde. Er war ziemlich schnell fertig, auf meine Frage wie es denn nun aussehen würde mit Zahnstein und Zahnfleischtaschen bekam ich zur Antwort: Er habe nichts gefunden, kein Zahnstein, keine Zahnfleischtaschen.

Ich war Happy, aber es konnte ja auch Zufall sein, meine Zähne putzte ich weiterhin mit meiner Pasta. Bei der nächsten Kontrolle nach einem weiteren halben Jahr, fand er wieder nichts und so ist es nun seit 6 Jahren. Er versucht nicht mal mehr mir eine professionelle Zahnreinigung aufzuschwatzen. Meinen ″kleinen Helfer″ sei Dank.

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Zahnbrücke:

2014 mußte meine schon betagte Zahnbrücke ausgetauscht werden. Da ich mittlerweile wußte, das es auch Zahnersatz aus EM-Keramik gibt, war mir klar das mir was anderes nicht in den Mund kommt.

Ich entschloß mich den Zahnersatz bei der Firma Carat herstellen zu lassen, mein Zahnarzt war zwar nicht gerade begeistert davon willigte aber ein. Als die Brücke fertig war, untersuchte er sie sehr kritisch konnte aber nichts feststellen, sie passte wie angegossen. Schon 1 Stunde nach dem einsetzen hatte ich das Gefühl es seinen meine eigenen Zähne, keine Fremdheitsgefühl und das Zahnfleisch lag und liegt an der Brücke an wie bei den eigenen Zähnen.

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Wunden:

Gerade bei der Gartenarbeit hat man sich schnell mal Kratzer, Schnittwunden, Stachel von Rosen oder Dornen von Brombeeren eingefangen, besonders gemein sind tiefsitzende Dornen und Stachel -die man mit der Pinzette nicht mehr rausbekommt- und sich gerne entzünden. Nach solchen Blessuren wachse ich die Hände erst mit EMa dann nehme ich ein wasserfestes Pflaster dieses beträufele ich mit EMa und streue etwas EM Super Cera C® Keramikpulver darüber. Dieses Pflaster lasse ich dann solange wie möglich auf der Wunde, je nach größe oder tiefe der Wunde erneuere ich das Pflaster dann wenn es nicht mehr rundum schließt. Die Wunden heilen schneller und entzünden sich nicht. Diese Verfahren wende ich auch bei tieferen Schnittwunden an, hier habe ich festgestellt das die Wunde von innen nach aussen zuwächst und nur eine kaum sichtbare Narbe übrigbleibt.

Splitter oder Dornen lassen sich schneller entfernen ohne sich zu entzünden.

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Magenverstimmung/ Blähungen:

Bei Magengrummeln, Blähungen, leichtem Durchfall, trinke ich einen guten Schluck- ca.3 Eßl. EMa oder EM1® pur oder in einem Glas Wasser, nach einer halben Stunde ist das Übel meist verschwunden.

Ich weise nochmals darauf hin, dass die innerliche Einnahme und äußerliche Anwendung von EMa und EM1® auf eigene Gefahr geschieht. Für diese Anwendungen wurden die Nahrungsergänzungsmittel EMIKO®-SAN und das EM-X Gold® entwickelt.


Es gäbe noch viel zu berichten, denn die Anwendungsmöglichkeiten der EM Effektiven Mikroorganismen® sind so unglaublich vielfätig, aber dann würde es doch ein Buch. Behaupten und erzählen kann man viel, glauben muß man es deshalb noch lange nicht. Erst die eigene Erfahrung kann überzeugen.

Seit ich EM anwende, brauche ich weniger Waschmittel und Reiniger für die Spülmaschine, keine Putzmittel, keinen Blumendünger und keine sonstigen chemischen Reiniger mehr. Da ich meine Creme und Zahnpasta selber aus eigenen Kräuterauszügen herstelle, denen ich dann EM zugebe, spare ich mir auch hier bares Geld.

Aus 1 Liter EM1® und 1 Liter Zuckerrohrmelasse kann man 33 Liter EMa herstellen, wie man EMa herstellt lesen Sie unter EM1® & EMa.

Ich habe ganz bewußt auf viele Bilder verzichtet, da es heutzutage ja kein Problem mehr ist Bilder zu manipulieren.

Auf Anfrage berichte ich gerne mehr von meinen Erlebnissen und Erfahrungen mit den EM Effektiven Mikroorganismen®. Gerne können Sie auch Ihre eignenen Erfahrungen und Erlebnisse mit den EM effektiven Mikroorganismen® mit mir teilen. Ich freue mich auf Ihre Berichte.

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